Konduktive Förderung nach Petö
Intensive Förderwochen für Kinder und Erwachsene mit Hirnschädigungen und körperlichen Beeinträchtigungen.
Konduktive Pädagogik
Die konduktive Förderung ist eine inklusiv ausgerichtete Methode für Kinder und Erwachsene mit Hirnschädigungen und körperlichen Beeinträchtigungen. Sie wurde in den 1940er Jahren vom ungarischen Neurologen Prof. Dr. András Petö entwickelt.
Das Ziel ist die Entwicklung von Fähigkeiten für größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag. Durch speziell angefertigte Möbel und individualisierte Unterstützung werden spielerische Übungen mit Gesang und Rhythmus durchgeführt.
Dauer
2 Wochen, Mo–Fr
Tagesumfang
4–5 Stunden / Tag
Betreuung
1:4 Verhältnis
Methode
Gesang & Rhythmus
Geeignete Diagnosen
Spastische Bewegungsstörungen (Zerebralparese)
Spina bifida
Schlaganfall
Probleme durch Frühgeburt
Schädel-Hirn-Trauma
Weitere motorische Beeinträchtigungen
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